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AKTUELLES

"Panhas mit Rübenkraut - Einblicke in das Hochlarmarker Alltagsleben in den 1920er-Jahren"

Vom 28. Oktober bis zum 30. Dezember 2022 zeigt die RETRO STATION eine Sonderausstellung im Institut für Stadtgeschichte. Inhaltlich angedockt wird an die Installation der sogenannten "Hochlarmarker Küche", die aus den 1920er-Jahren stammt und einen guten Eindruck des damaligen Alltagslebens liefert. Ergänzend werden weitere Objekte aus der Zeit und Fotos aus dem Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark präsentiert.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.

Herzliche Einladung schon jetzt zur Ausstellungseröffnung am 28. Oktober um 17 Uhr!

 

Fantasiereise mit Entspannungsteil

In den Herbstferien gibt es in der RETRO STATION eine Fantasiereise für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren und eine erwachsene Begleitung.

Die Fantasiereise mit Entspannungsteil findet am Mittwoch, den 12. Oktober um 10 Uhr statt und dauert insgesamt 60 Minuten beginnend mit einem 20-minütigen Kennenlernen der frühen Stadtgeschichte. Im Verlauf des vorgeschalteten kurzen Rundgangs durch die Ausstellung lassen sich zahlreiche Funde aus dem Mittealter und der frühen Neuzeit entdecken. Die Stadtmauer mit ihren Türmen und Toren oder Ritterrüstungen bieten jede Menge Geschichten und versetzen in eine andere Welt.  Reinhold Dzeja-Neckermann nimmt im Anschluss die Teilnehmenden mit auf eine Fantasiereise. Entspannungstechniken sind schnell zu lernen. Sie helfen beim Abschalten und Entspannen und beugen Verspannungen vor.

Matten, eine Decke und auf Wunsch ein Kopfkissen sind mitzubringen. Bequeme Kleidung wird empfohlen.

Das Angebot richtet sich an Kinder und eine erwachsene Begleitperson.

Die Anmeldung unter stadtgeschichte(at)recklinghausen.de ist erforderlich.

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Führung durch die RETRO STATION mit Gebärdendolmetscherin

Für Gehörlose und Hörgeschädigte bietet die RETRO STATION am Dienstag, den 20. September um 15 Uhr einen Rundgang in Gebärdensprache. Gebärdendolmetscherin Yvonne Hartig und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin führen durch die Ausstellung. Der Rundgang dauert ca. 1,5 Stunden und ist für die Besucher*innen kostenfrei.

Der Rundgang findet im Rahmen der Aktion „DEAFinitiv dabei!“ des Bundesverbandes der Gebärdensprachdolmetscher*innen Deutschlands e.V. statt. Die Aktion findet jedes Jahr im September statt und möchte Aufmerksamkeit schaffen, indem an vielen auch ungewöhnlichen Orten für Menschen mit Gebärdensprachbedarf Zugang geschaffen wird.

Weitere Führungen für Gehörlose in der RETRO STATION sind geplant: 18.10., 15.11., jeweils 15 Uhr

Die vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse stadtgeschichte@recklinghausen.de ist erforderlich.

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die nächste öffentliche Führung durch die RETRO STATION findet am 29. September 2022 um 15 Uhr statt. Kunsthistorikerin Reintje Brenders wird Interessierten die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte näherbringen. Führung und Eintritt sind kostenlos.

Anmeldungen werden erbeten unter stadtgeschichte[at]recklinghausen.de oder telefonisch unter (02361) 501913.

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Rudgang durch die RETRO STATION in Leichter Sprache

Im stadtgeschichtlichen Museum RETRO STATION wird die Vergangenheit wieder lebendig - von der frühen Besiedlung über das Mittelalter bis hin zu den Ereignissen des 20. Jahrhunderts.

Ab sofort bietet die RETRO STATION ein Begleitheft zur Ausstellung in Leichter Sprache an.

Leichte Sprache ist für viele Menschen besser verständlich - zum Beispiel für Menschen mit Problemen beim Lesen und Schreiben oder für Menschen, die gerade Deutsch lernen. Texte in Leichte Sprache haben einfache Wörter und kurze Sätze.

Informationen in Leichter Sprache zum Museumsbesuch finden sich auf der Homepage im Menü.

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Wie entsteht ein Museum?

Die RETRO STATION blickt auf eine mehr als 100 Jahre lange  wechselvolle und spannende Geschichte zurück. Die Ausstellungsexponate kamen zu sehr unterschiedlichen Zeiten in die Sammlung. Oft wurde der Bestand nicht durch gezielte Ankäufe erweitert, häufig waren es besondere Schenkungen oder Ereignisse im Zusammenhang archäologischer Funde, die für Zuwachs sorgten. Warum beispielsweise ist heute der Baumstammbrunnen besonderes Highlight des archäologischen Ausstellungsraumes? Durch welche Umstände kam 1927 Mobiliar und Gemälde aus dem Besitz des Herzogs Engelbert-Maria von Arenberg in die Sammlung? Wodurch besitzt Recklinghausen heute eine der größten Sammlungen Naiver Kunst? Der Kuratorenrundgang lädt ein zur Erkundung verschiedenster Sammlungsgeschichten und erklärt wie ein Museum entsteht.

Termin: 19.10., 16 Uhr

Eine Anmeldung wird erbeten unter stadtgeschichte[at]recklinghausen.de

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Redewendungen am Objekt erklärt. Für "Hinz und Kunz"

Was hat die RETRO STATION mit bekannten Redewendungen zu tun? Ganz einfach: Beim Rundgang durch das stadtgeschichtliche Museum werden bekannte Sprichwörter und Redewendungen direkt am historischen Objekt erklärt und deren ursprüngliche Bedeutung offengelegt. So erfahren die Teilnehmenden, wo man „einen Zahn zulegen kann“, was es ursprünglich bedeutete, „sich zu verhaspeln“ oder „sich zu verzetteln“.

Viele uns heute vertraute Redewendungen und Ausdrücke stammen aus dem Mittelalter. Manche uns vertraute Formulierung gibt es so oder ähnlich auch in anderen Ländern und Kulturen.

Eine vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse stadtgeschichte[at]recklinghausen.de ist erforderlich.

Termine: 7.9. und 8.12, jeweils 16 Uhr

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Angebot "Zeitensprünge"

Der Historiker Dr. Werner Koppe und die Museumsmitarbeiterin Barbara Ruhnau begeben sich in der Reihe „Zeitensprünge“ auf die Suche nach Spuren der vergangenen Jahrhunderte.

In diesem Jahr führen die „Zeitensprünge“ in das ereignisreiche Mittelalter, dessen Hinterlassenschaften noch heute in der Recklinghäuser Altstadt erkennbar sind. Neben dem Besuch der RETRO STATION mit entsprechender Schwerpunktsetzung ist ein Rundgang in der Altstadt vorgesehen.

Im Museum erfahren die Teilnehmenden anhand von Exponaten allerlei über den Alltag der Menschen in diesem Zeitalter.

Im Anschluss an den Museumsaufenthalt können die Teilnehmenden bei dem sich anschließenden Stadtspaziergang und einem Mittagessen (fakultativ) ihre Kenntnisse über die Geschichte der Stadt vertiefen und miteinander ins Gespräch kommen.

Für 2022 ist folgender Termin mit der Themensetzungen Mittelalter geplant: 10.11. um 10.30 Uhr.

Der Museumsbesuch und der sich anschließende Stadtspaziergang dauern insgesamt ca. 1,5 Stunden und sind kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse stadtgeschichte[at]recklinghausen ist erforderlich.

 

Foto: Thomas Nowaczyk

Katalog zur Wolter-Ausstellung erschienen

Erschienen ist der Katalog zur Ausstellung "Ein malerisches Fleckchen Erde - Die Region Recklinghausen im Blick von Clemens Wolter". Das Werk hat einen Umfang von knapp 200 Seiten und besitzt zahlreiche Abbildungen. Der Katalog wurde publiziert vom Bergischen Verlag Remscheid und von der Stadt Recklinghausen herausgegeben, inhaltlich wirdmet er sich vor allem Leben und Werk des Künstlers. Das Buch kann zum Preis von 19,80 Euro erworben werden - auch im Institut für Stadtgeschichte.