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AKTUELLES

Broschüre zur Sonderausstellung "Panhas mit Rübenkraut"

Zur Sonderausstellung ist eine Broschüre erschienen, die einen kurzen Abriss über die Entwicklung des Stadtteils Hochlarmark sowie Einblicke in das Alltagsleben in Bergarbeiterkolonien in den 1920er-Jahren liefert. Darüber hinaus werden stellvertretend einige Ausstellungsexponate präsentiert, die in Zusammenhang mit Beschreibungen von Zeitzeugen stehen, die dem "Hochlarmarker Lesebuch" entstammen.

Die Online-Version der Broschüre finden Sie hier.

 

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "Panhas mit Rübenkraut"

Wie sah das Alltagsleben in der Hochlarmarker Bergarbeiterkolonie in den 1920er-Jahren aus?
 
In Hochlarmark entstanden mit der Alten und der Neuen Kolonie gleich zwei typische Bergarbeiter-Siedlungen. Die in der Sonderausstellung gezeigten Küchenmöbel und Gebrauchsgegenstände stammen aus dem Besitz von Hochlarmarker Bergarbeiterfamilien. Anhand der Ausstellungsstücke und Fotografien lassen sich die Entstehung des Stadtteils sowie das Alltagsleben und typische Tätigkeiten der Bergarbeiter und ihrer Familien nachvollziehen.
 
Folgende Termine umfasst das Begleitprogramm zur Ausstellung:
 
Führung: 1.12., 16 Uhr
Führung für Großeltern und Enkel: 15.12., 16 Uhr

"Panhas mit Rübenkraut – Einblicke in das Hochlarmarker Alltagsleben in den 1920er-Jahren"

Vom 28. Oktober bis 23. Dezember 2022 zeigt die RETRO STATION eine Sonderausstellung im Institut für Stadtgeschichte. Inhaltlich angedockt wird an die Installation der sogenannten "Hochlarmarker Küche", die aus den 1920er-Jahren stammt und einen guten Eindruck des damaligen Alltagslebens liefert. Ergänzend werden weitere Objekte aus der Zeit und Fotos aus dem Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark präsentiert.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Die nächste öffentliche Führung durch die RETRO STATION findet am 25. Januar 2023 um 15 Uhr statt. Kunsthistorikerin Reintje Brenders wird Interessierten die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte näherbringen. Führung und Eintritt sind kostenlos.

Anmeldungen werden erbeten unter stadtgeschichte[at]recklinghausen.de oder telefonisch unter (02361) 501913.

Foto: Thomas Nowaczyk

Rundgang durch die RETRO STATION in Leichter Sprache

Im stadtgeschichtlichen Museum RETRO STATION wird die Vergangenheit lebendig – von der frühen Besiedlung über das Mittelalter bis hin zu den Ereignissen des 20. Jahrhunderts.

Ab sofort bietet die RETRO STATION ein Begleitheft zur Ausstellung in Leichter Sprache an.

Leichte Sprache ist für viele Menschen besser verständlich - zum Beispiel für Menschen mit Problemen beim Lesen und Schreiben oder für Menschen, die gerade Deutsch lernen. Texte in Leichter Sprache haben einfache Wörter und kurze Sätze.

Informationen in Leichter Sprache zum Museumsbesuch finden sich auf der Homepage im Menü.

Foto: Thomas Nowaczyk

Redewendungen am Objekt erklärt – für "Hinz und Kunz"

Was hat die RETRO STATION mit bekannten Redewendungen zu tun? Ganz einfach: Beim Rundgang durch das stadtgeschichtliche Museum werden bekannte Sprichwörter und Redewendungen direkt am historischen Objekt erklärt und deren ursprüngliche Bedeutung offengelegt. So erfahren die Teilnehmenden, wo man „einen Zahn zulegen kann“, was es ursprünglich bedeutete, „sich zu verhaspeln“ oder „sich zu verzetteln“.

Viele uns heute vertraute Redewendungen und Ausdrücke stammen aus dem Mittelalter. Manche uns vertraute Formulierung gibt es so oder ähnlich auch in anderen Ländern und Kulturen.

Eine vorherige Anmeldung unter stadtgeschichte[at]recklinghausen.de ist erforderlich.

Termin: 8.12., 16 Uhr

Foto: Thomas Nowaczyk

Angebot "Zeitensprünge"

Der Historiker Dr. Werner Koppe und die Museumsmitarbeiterin Barbara Ruhnau begeben sich in der Reihe „Zeitensprünge“ auf die Suche nach Spuren der vergangenen Jahrhunderte. In diesem Jahr führen die „Zeitensprünge“ in das ereignisreiche Mittelalter, dessen Hinterlassenschaften noch heute in der Recklinghäuser Altstadt erkennbar sind.

Im Anschluss an den Museumsaufenthalt können die Teilnehmenden bei dem sich anschließenden Stadtspaziergang und einem Mittagessen (fakultativ) ihre Kenntnisse über die Geschichte der Stadt vertiefen und miteinander ins Gespräch kommen.

Folgender Termin ist geplant: 7.12.2022 um 10.30 Uhr.

Museumsbesuch und Stadtspaziergang dauern insgesamt ca. 1,5 Stunden und sind kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse stadtgeschichte[at]recklinghausen ist erforderlich.

Foto: Thomas Nowaczyk

Katalog zur Wolter-Ausstellung erschienen

Erschienen ist der Katalog zur Ausstellung "Ein malerisches Fleckchen Erde – Die Region Recklinghausen im Blick von Clemens Wolter". Das Werk hat einen Umfang von knapp 200 Seiten und besitzt zahlreiche Abbildungen. Der Katalog wurde publiziert vom Bergischen Verlag Remscheid und von der Stadt Recklinghausen herausgegeben, inhaltlich widmet er sich vor allem Leben und Werk des Künstlers. Das Buch kann zum Preis von 19,80 Euro erworben werden – auch im Institut für Stadtgeschichte.

 

Einen kurzen Film - erstellt von George Sommer aus Recklinghausen - finden Sie unter folgendem Link: http://www.wolter-ausstellung.de